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Sonntag, 05. September 2010 |
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Geschrieben von Dr. Adrian Kacerik
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Donnerstag, 26. November 2009
Liebe Pfarrgemeinde, die einfachste Frage die wir uns am Anfang der Adventzeit stellen können heißt: WARTEN WIR, ODER WARTEN WIR NICHT AUF DIE ANKUNFT JESU? Bei jeder Eucharistiefeier sind wir zwar daran erinnert, dass wir - den Tod des Herr verkünden und seine Auferstehung preisen, bis Er kommt in Herrlichkeit (nach der Wandlung), - dass, wir seine Wiederkunft erwarten (im dritten Hochgebet), - oder, dass wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus erwarten (nach dem Vaterunser) Aber ist unser Erwarten auf das Kommen des Herrn in unserem alltäglichen Leben immer sichtbar? Nützen wir diese liturgische Zeit, damit uns der Sohn Gottes auch bereit findet wenn Er kommt! In diesem Sinne wünsche ich allen eine gesegnete Adventzeit und eine tiefe Freude über die Geburt Jesu zu Weihnachen
Ihr Pfarrer Dr. Adrian Kacerik
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Geschrieben von Irene Schandl-Baldasti
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Dienstag, 03. November 2009
Am 1. Adventwochenende hat wieder unser jährlicher Adventmarkt geöffnet. Die Bastelrunde bereitet schon seit vielen Wochen nette Kleinigkeiten für Sie vor. Geöffnet haben wir am Samstag von 19-20 Uhr mit einem Punschstand und am Sonntag von 9-12 Uhr mit Pfarrkaffee. Wir freuen uns auf Ihrem Besuch. |
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Geschrieben von Dr. Adrian Kacerik
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Dienstag, 03. November 2009
Liebe Pfarrgemeinde, wenn wir die Lesungen der Liturgie näher betrachten können wir spüren, dass das Kirchenjahr zu Ende geht. Bald beginnen wir die Adventzeit, wo wir uns auf die Ankunft Jesu vorbereiten. Diese Zeit soll uns besonders ins Bewußtsein bringen, dass wir immer bereit sein sollen Jesu in unser Leben einzulassen. Dies ist die große Aufgabe vor allem der Eltern für Ihre Kinder. Die Kirche kann dabei helfen aber die Bemühungen der Eltern sind unersetzbar. Aus diesem Grund schreibt ein berühmter Theologe Hans Urs von Balthasar: Das Hineingelegtsein Jesu in die Hände seiner Mutter ist tiefer als in die Hände des Amtes. Das bedeutet, ein Priester kann dem Kind die Kommunion geben, aber erst dann wenn es von den Eltern am Sonntag geweckt und in die Kirche geführt wird. Nützen wir diese Zeit auch damit nicht nur wir sondern auch unsere Kinder näher zu Jesu gelangen. Ihr Pfarrer Dr. Adrian Kacerik |
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