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FRIEDE SEI IHR ERST GELÄUTE
Vor 3600 Jahren gab es sie erstmals in China, vor
2000 Jahren fand sich die erste in Europa auf dem
Jupitertempel in Rom, vor 1300 Jahren brachten sie
irische Mönche in ihre Klostergründungen auf den
Kontinent mit und ab dem Mittelalter waren sie in
allen Kirchtürmen heimisch. Seit dieser Zeit gilt besonders:

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Die Geschichte der Strebersdorfer Madonna.

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Die Kunstwerke der Kirche.

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Der Hauptaltar ist das Zentrum eucharistischen Lebens.

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Ein kurzer zeitlicher Ablauf durch die Jahrhunderte.

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Maria Königin in Strebersdorf gehört zu den 15 Pfarrkirchen, die in den 1950er Jahren in Wien neu errichtet wurden. Diese Phase fällt noch in die Zeit vor der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils.

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Über dem Hochaltar hängt ein großes Kreuz, das den Gekreuzigten zeigt. Dieses Kreuz, das von Alexander Silveri geschaffen wurde, wächst aus einer gespaltenen Kugel empor. Der Unterbau des Altares weist die stilisierte Form einer Krone auf und verweist damit auf das Patrozinium der Pfarrkirche Maria Königin, das von der römisch-katholischen Kirche am 22. August gefeiert wird.

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Die Pfarre Strebersdorf wurde erst am 01. November 1939 selbstständig. Bis 1541 gehörte Strebersdorf zur Pfarre St. Georg in Kagran. Danach hatte ein Ersuchen an das Bistum Passau Erfolg, Strebersdorf in die zuvor neu gegründete näher gelegene Pfarre Stammersdorf zu integrieren. Dort verblieb Strebersdorf bis nach der Eingemeindung von Stammersdorf nach Wien im Jahr 1938.

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Dienstag, 27. Juni 2017